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MRT Magnetresonanztomographie Kernspintomographie

 

3-TESLA-MRT-Gerät

 

Der magnetische Blick in den Körper


Die Kernspintomographie ist ein modernes Schichtbildverfahren, welches mit einem starken Magnetfeld arbeitet. Röntgenstrahlen werden nicht benötigt.
Die Feldstärke eines Magneten wird in Tesla angegeben.
Wir arbeiten u.a. mit einem Kernspintomographen mit einer Feldstärke von 3 Tesla.
Dieses Gerät ist einzigartig in der Region.


 

Aufgrund der hohen Feldstärke stehen uns wesentlich bessere und schärfere Bilder zur Verfügung, so dass eine verbesserte Diagnostik möglich ist. Zudem wird die Liegezeit im Tunnel reduziert.

 

Vorteile der Kernspintomographie liegen insbesondere in der fehlenden Strahlenbelastung, in der überlegenden Darstellung von Organen, hier zu nennen: Weichteile, Gelenke, Gehirn, Herz und Gefäßuntersuchungen.

 

Die Kernspintomographie ist nicht möglich bei Trägern von Herzschrittmachern, Defibrillatoren sowie Neurostimulatoren und magnetischen Zahnprothesen.
Metallteile im Körper (z.B. Gelenkprothesen oder Stents) sind in der Regel bedenkenlos.


In Zweifelsfällen besprechen wir mit Ihnen vor der Untersuchung, ob eine Gefährdung oder Problematik durch Metallteile besteht.
Klaustrophobische Patienten (Patienten mit Platzangst) können dennoch untersucht werden.


Hier verabreichen wir vor der Untersuchung eine entspannungsfördernde und sedierende Medikation, so dass die Untersuchung meistens problemlos durchgeführt werden kann.


Am Untersuchungstag sollte die oder der Patient jedoch nicht mehr am Straßenverkehr teilnehmen und von einer Begleitperson abgeholt bzw. betreut werden.

In speziellen Fällen werden auch MRT-Untersuchungen in Narkose durchgeführt.