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Computertomographie

 

Die Computertomographie ist ein röntgendiagnostisches, computergestütztes Schnittbildverfahren. Dank modernster Technik können mittels einer kreisförmig rotierenden Röntgenröhre Schnittbilder des menschlichen Körpers in Submillimeterauflösung gewonnen werden. Die dadurch zahlreich erhaltenen Daten werden mit hohem Aufwand analysiert und befundet.

 

Die Untersuchung erfolgt in liegender Position. Die zu untersuchende Körperregion wird automatisch mit der Liege durch das weiträumige kurze Gerät gefahren.
Je nach Fragestellung ist eine Kontrastmittelinfusion erforderlich. Bei Untersuchungen des Bauchraumes ist das Trinken von Wasser und einem geringem Kontrastzusatz über ca. 60 Minuten nötig.

 

Die Untersuchungszeit im Gerät selbst beträgt nur in Ausnahmefällen mehr als
10 Minuten.

 

Multispiral - Computertomographie (CT)

 

Die Computertomographie erzeugt mit Hilfe von Röntgenstrahlen Schnittbilder des Körpers in hoher Auflösung. Dabei dreht sich die Röntgenröhre während der Untersuchung um den Patienten. Die Strahlung wird mit Detektoren gemessen und gespeichert, die Schnittbilder werden anschließend vom Computer errechnet.

 

Wichtige und typische Einsatzbereiche sind:

 

Kopf


• Nasennebenhöhlenerkrankungen
• Blutungen im Schädel oder im Gehirn
• Kiefer- und Zahnerkrankungen


Herz


• Darstellung der Herzkranzgefäße ohne invasiven Herzkatheter
• Herzfunktion
• Herzklappendarstellung

Brustkorb


• Lungenerkrankungen
• Tumoren und Krebserkrankungen der Lunge
• Erkrankungen des Rippenfells und der Brustwand

 

Bauchraum und Becken


• Erkrankungen von Leber, Milz, Bauchspeicheldrüse, Nieren und Nebennieren
• Lymphknotenschwellungen im Bauchraum
• Wasseransammlungen im Bauchraum
• Gefäßerweiterungen


Wirbelsäule


• Bandscheibenprozesse der Hals-, oder Lendenwirbelsäule
• Wirbelbrüche
• Tumoren der Wirbelsäule